Parkbetrieb
Kapazitätsschließung erklärt – Wortbedeutung
Auch bekannt als: Kapazitätsschließung · Park ausverkauft · Kapazitätsgrenze · Park voll
Eine Kapazitätsschließung (auch Ausverkauf oder Kapazitätsobergrenze) tritt auf, wenn ein Freizeitpark seine maximal zulässige oder betrieblich sichere Besucherzahl erreicht und vorübergehend keine Tagestickets mehr verkauft oder keine neuen Gäste einlässt. Parks steuern die Kapazität über zeitgebundene Eintrittsbuchungen, Echtzeit-Besucherzählung und temporäre Eingangsschließungen. Inhaber von Jahreskarten können an Kapazitätstagen je nach Park-Regelung vom Einlass ausgeschlossen sein; andere Parks nutzen Reservierungssysteme, die Überfüllung bereits im Voraus verhindern. Kapazitätsschließungen sind am häufigsten in Schulferienspitzen, bei Sonderveranstaltungen und an Feiertagen. Ein Blick in die Park-App oder die sozialen Medien am Morgen des Besuchs kann Überraschungen vermeiden.
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