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Floater Airtime erklärt – Wortbedeutung

Sanfte, anhaltende negative G-Kräfte mit einem langen Schwebegefühl beim Überkuppen eines Hügels.

Achterbahnelemente

Floater Airtime beschreibt das sanfte Ende des negativen G-Kraft-Spektrums: ein langsames, anhaltendes Schwebegefühl, bei dem Fahrgäste leicht aus dem Sitz aufsteigen und für einen ausgedehnten Moment schwerelos schweben, während der Zug einen Hügel auf einem flachen Parabelbogen überquert. Die Kraft ist mild – typischerweise etwa −0,1G bis −0,3G – und damit auch für Fahrgäste zugänglich, die den intensiven Ejector Airtime als zu viel empfinden.

Floater Airtime ist am stärksten mit B&M-Hyper- und Giga-Coastern verbunden, die große, sanft gerundete Hügel nutzen, um lange Schwebeabschnitte zu erzeugen. Shambhala in PortAventura, Silver Star in Europa-Park und Goliath in Walibi Holland sind europäische Beispiele, die für ihre langen Floater-Sequenzen gefeiert werden. Viele Enthusiasten empfinden die entspannte Qualität des Floater Airtime als angenehmer und wiederholfähiger als den schroffen Ejector – die Gemeinschaft ist jedoch gespalten, welcher Stil vorzuziehen ist.